Trend
Billigflieger - Wirklich
eine
günstige
Wahl?
Grevenbroich,
2005-08-15
Mit dem Aufkommen der ersten Billigflug-Anbieter hat der
(Preis-)Kampf um die fliegende Kundschaft begonnen. Einige der
Billig-Airlines sind inzwischen vom Markt verschwunden, andere
haben sich etabliert und gelegentlich taucht ein neuer Anbieter
auf. Doch auch die renommierten Fluggesellschaften haben die Zeichen
der Zeit erkannt und ihr Angebot um günstige Tickets bei frühzeitiger
Buchung erweitert. Wie kommt man nun zum günstigsten und besten
Angebot?
Zunächst einmal ist es wichtig, zwischen den verschiedenen Flugarten
zu unterscheiden: Es gibt Linienflüge, Charterflüge und die bereits
erwähnten LowCost-Flüge.
Linienflüge sind von den Fluggesellschaften direkt am Flughafen
eingekaufte Starts und Landungen (oft mehrmals täglich eine Strecke).
Ein Linienflug kann in drei Kategorien unterteilt werden: First-Class,
Business-Class und Economy. Liniengesellschaften fliegen überwiegend
Großstädte und Industriezentren an, was sich gerade für die Klientel "Geschäftskunden" als
sehr zeiteffizient erwiesen hat.
Charter-Flüge sind von Reise-Veranstaltern eingekaufte Flug-Kontingente.
Diese sind in der Regel billiger als Linienflüge, da sie in Massen
geordert werden und die guten Einkaufskonditionen an den Kunden
weitergegeben werden. Im Gegensatz zu den Linienflügen, die überwiegend
Großstädte als Ziel haben, steuerten die Charterflieger zunächst
die Urlaubsorte direkt an. Mit dem Wandel der Kundenbedürfnisse,
z.B. Städtetrips, fliegen Chartergesellschaften inzwischen auch
attraktive Städte wie Rom, Wien, London etc. an.
Bei LowCost-Flügen steht vor allem der günstige Preis im Vordergrund.
LowCost-Carriers fliegen neben "normalen" Zielen auch nicht-touristische
Ziele, z.B. Ankara oder Ljubljana, an. Das Konzept geht allerdings
nur dann auf, wenn die Kosten so gering wie möglich gehalten werden.
So gibt es keinen Service während des Fluges. Anstelle von Papiertickets
erhält der Kunde eine Buchungsbestätigung per Mail als Etix (elektronisches
Ticket). Um Kosten zu sparen, fliegen LowCost Carriers oftmals
kleinere Flughäfen an, z.B. Frankfurt-Hahn, London-Stansted, Düsseldorf-Weeze,
Mailand-Bergamo, die meist schlechter zu erreichen sind und den
Kunden Zeit und zusätzliche Aufwendungen für die Anfahrt kosten.
LowCost ist nicht immer die beste und günstigste Wahl für den Fluggast.
- Fast alle renommierten Fluggesellschaften aus dem Bereich der
Linien- und Charterflüge bieten mittlerweile attraktive Sondertarife
und -konditionen an, die häufig noch unter den Preisen der Low-Cost
Tarife liegen.
Damit der Reisende auf der sicheren Seite
ist, besteht auf www.terracus.de die Möglichkeit, alle drei Flugarten
gleichzeitig miteinander zu vergleichen. In nur einem Schritt werden
dabei alle verfügbaren Flüge abgefragt und als übersichtliche Liste
angezeigt. So kann der Nutzer schnell und einfach den besten Preis
ermitteln, bzw. Preis und Leistungen miteinander vergleichen, und
sich den passenden Flug heraussuchen.
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